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Für Inhaber & Geschäftsführer kleiner und mittelständischer Unternehmen:

Die 6 Bereiche, die dich ausbremsen, wenn du mehr Aufträge mit deinem bestehenden Team abwickeln willst

Wie du wiederkehrende Büro- und Verwaltungsarbeit reduzierst und Platz für zusätzliche Aufträge schaffst, ohne direkt neue teure Mitarbeiter einzustellen.
Frau lächelt im Büro vor Laptop, während Grafiken automatisierte Aufgaben wie Rechnungen und Termine visualisieren.

Wie viel mehr wäre drin, wenn dein Team weniger Zeit im Büro verliert?

Reduziere Büro- und Verwaltungsarbeit, die bei jedem Auftrag wieder von Hand anfällt
Schaffe Kapazität für zusätzliche Aufträge, ohne dein bestehendes Team immer stärker zu belasten
Nutze die Programme weiter, mit denen dein Unternehmen heute bereits arbeitet
Finde heraus, welche Abläufe sich bei dir wirklich sinnvoll automatisieren lassen – und welche nicht
Du sprichst direkt mit René Lichtenberg. Kostenlos und unverbindlich.

Mehr Aufträge bewältigen

Hol die Arbeitszeit zurück, die heute für dieselben Handgriffe draufgeht. Damit dein vorhandenes Team zusätzliche Aufträge übernehmen kann.

Nur neue Mitarbeiter, wenn du sie wirklich brauchst.

Bevor du die nächste Bürostelle schaffst: Prüfe, wie viel der zusätzlichen Arbeit überhaupt noch von Hand erledigt werden muss.

Deine Programme weiter nutzen

Dein Team soll nicht von vorn anfangen. Vorhandene Software ist der Ausgangspunkt, sofern sie sich technisch sinnvoll verbinden lässt.

Mit dem sprechen, der es baut

Du erklärst deinen Ablauf direkt René. Ich prüfe die technische Seite selbst und setze die vereinbarte Lösung auch selbst um.
MEHR AUFTRÄGE. ABER WER SOLL DIE GANZE ARBEIT SCHAFFEN?

Du kannst ein gutes Unternehmen führen und trotzdem jeden Abend an derselben Büroarbeit hängen bleiben.

Deine Kunden wollen mit dir arbeiten. Dein Team kennt seinen Job. Eigentlich sind das gute Voraussetzungen, um zu wachsen. Warum fühlt sich der nächste Auftrag dann manchmal eher nach zusätzlichem Druck an als nach einer guten Nachricht?
Weil zum Auftrag noch ein ganzer Stapel Arbeit dazukommt, den keiner auf dem Angebot sieht. Informationen aus E-Mails übertragen. Fehlende Angaben hinterhertelefonieren. Unterlagen suchen. Rückfragen beantworten. Und wenn etwas liegen bleibt, landet es am Ende bei dir. Wieder.
Vielleicht kennst du das: Ein Angebot wartet, obwohl die Anfrage längst da ist. Ein Mitarbeiter wird zum dritten Mal bei seiner Arbeit unterbrochen. Du willst Feierabend machen und kontrollierst doch noch die offenen Themen. Dann fällt der Satz: Wir brauchen eben noch jemanden fürs Büro. Nur kostet die zusätzliche Stelle jeden Monat Geld, auch dann, wenn weniger Aufträge reinkommen.

Du musst zuerst die Wiederholende Arbeit in den Griff bekommen.

Dein Team arbeitet nicht automatisch zu wenig. Vielleicht muss es schlicht zu viel Arbeit machen, die bei jedem Vorgang identisch anfällt. Genau dort lohnt sich der Blick. Wenn sich diese Schritte sinnvoll automatisieren lassen, entsteht Kapazität, ohne dass deine Leute noch länger bleiben müssen. Du musst dafür nicht selbst zum Techniker werden. Zeig mir im Erstgespräch, an welcher Stelle ihr nicht hinterherkommt.
Ein Mann sitzt nachts erschöpft am Schreibtisch vor einem Laptop, den Kopf auf die Hand gestützt, umgeben von Aktenstapeln.
WAS DU VON DER ZUSAMMENARBEIT ERWARTEN KANNST

Mehr Aufträge sollen dein Unternehmen voranbringen. Nicht dein Büro lahmlegen.

Mit demselben Team mehr bewältigen

Wenn das Übertragen und Nachhalten weniger Arbeit macht, kann dein Team mehr Vorgänge bearbeiten. Genau auf diese Kapazität zielt die Umsetzung. Nicht auf eine möglichst lange Liste neuer Funktionen.

Weniger Verwaltung im Tagesgeschäft

Stell dir vor, eine Anfrage ist bereits vollständig, wenn dein Mitarbeiter sie öffnet. Fehlende Angaben sind erkennbar. Das kann man im Vorfeld schon prüfen. Schaffe Professionalität.

Über neue Mitarbeiter bewusst entscheiden

Neue Leute einstellen, weil du ihr Können brauchst. Nicht, weil sonst niemand mehr Rechnungen sortiert und Daten hin- und herkopiert. Welche Arbeit sich bei dir vermeiden lässt, prüfen wir am konkreten Ablauf.

DIE 6 BEREICHE FÜR MEHR KAPAZITÄT

Wenn du mehr Aufträge mit deinem bestehenden Team abwickeln willst, musst du diese 6 Bereiche in den Griff bekommen.

Ein neuer Auftrag berührt selten nur einen Arbeitsplatz. Er wandert durch dein Unternehmen. Überall dort, wo jemand Daten erneut eingibt, auf Informationen wartet oder den nächsten Schritt von Hand anschiebt, entsteht zusätzliche Arbeit. In diesen sechs Bereichen suchen wir nach dem Engpass. Wir beginnen dort, wo eine Veränderung deinem Betrieb tatsächlich etwas bringt.

01

Anfragen

02

Angebote & Auftragsstart

03

Büro & Verwaltung

Mehr Kapazität

Mehr Aufträge mit deinem Team

04

Rechnungen & Dokumente

05

Kommunikation & Übergaben

06

Telefon & Erreichbarkeit

01

Anfragen: Aus Interesse muss ein bearbeitbarer Vorgang werden.

Eine Anfrage liegt im Postfach. Aber bis jemand damit arbeiten kann, fehlen noch Angaben, Daten müssen übertragen werden und die Zuständigkeit ist unklar. So bleibt Arbeit liegen, bevor sie überhaupt angefangen hat. Ziel ist ein geordneter Eingang: Dein Team sieht, was der Kunde braucht, was noch fehlt und wer übernimmt.

02

Angebote & Auftragsstart: Nicht jedes Mal bei null anfangen.

Die Anfrage ist geklärt. Trotzdem werden dieselben Informationen für das Angebot und später für den Auftrag wieder zusammengesucht. Hier soll dein Team auf bereits erfasste Angaben zurückgreifen können. Wenn es fachlich und technisch passt, lässt sich ein Angebotsentwurf vorbereiten. Kalkulation und Freigabe bleiben bei euch.

03

Büro & Verwaltung: Deine Leute können mehr als Daten kopieren.

Eine Datei ablegen. Einen Eintrag übertragen. Eine Erinnerung verschicken. Für sich genommen ist das keine große Sache. Nur fällt es bei jedem Vorgang wieder an. Wir prüfen, welche festen Handgriffe automatisch laufen können, damit Fachkräfte ihre Arbeitszeit nicht weiter für dieselbe Routine aufbrauchen.

04

Rechnungen & Dokumente: Unterlagen sollen verfügbar sein, wenn du sie brauchst.

Solange Belege in verschiedenen Postfächern und Ordnern liegen, beginnt jede Auswertung mit Suchen. Eingehende Rechnungen können strukturiert erfasst und für deine eigene steuerliche Dokumentation oder den Vergleich mit dem Steuerberater aufbereitet werden. Das Ziel: mit vorbereiteten Unterlagen arbeiten. Die sachliche und steuerliche Prüfung wird dadurch nicht ersetzt.

05

Kommunikation & Übergaben: Ein Auftrag darf nicht am nächsten Zuruf hängen.

Wer kümmert sich? Was fehlt noch? Hat der Kunde schon zugesagt? Wenn solche Fragen ständig bei dir landen, bist du die Verbindung zwischen allen Beteiligten. Klare Übergaben sollen dafür sorgen, dass die zuständige Person die nötigen Informationen erhält und der Vorgang weitergeht, ohne dass du jedes Mal nachhelfen musst.

06

Telefon & Erreichbarkeit: Anfragen aufnehmen, ohne dauernd die Arbeit zu unterbrechen.

Ein Anruf kommt selten genau dann, wenn dein Team gerade nichts zu tun hat. Entweder wird die Arbeit unterbrochen oder der Anruf bleibt unbeantwortet. Eine KI-gestützte Telefonanlage kann vereinbarte Angaben aufnehmen und geordnet weitergeben. Dein Team kümmert sich anschließend um die fachliche Antwort und den Rückruf.

Welcher dieser Bereiche kostet euch gerade die meiste Kapazität?

Du musst die Antwort noch nicht genau kennen. Lass uns im kostenlosen Erstgespräch einen echten Ablauf durchgehen und prüfen, wo es sich lohnt anzusetzen.

Kostenloses Erstgespräch
SO KÖNNTE ES IN DEINEM UNTERNEHMEN AUSSEHEN

Vier Situationen aus dem Arbeitsalltag. Welche davon kommt dir bekannt vor?

Ein unvollständiger Auftrag, ein gesuchter Beleg, ein Anruf zur falschen Zeit. Die folgenden Anwendungen sind Beispiele, keine abgeschlossenen Kundenfälle. Sie zeigen, wie ein konkreter Vorgang anders ablaufen könnte.
Mann mit Deerstalker-Mütze betrachtet Dokument durch eine Lupe, umgeben von Icons für Telefon, Lineal, Kalender und E-Mail.
BEISPIEL 01 · ANFRAGE BIS ANGEBOTSENTWURF

Die Anfrage ist da. Warum muss dein Mitarbeiter jetzt erst Detektiv spielen?

Ausgangssituation: Eine Anfrage kommt über die Website oder per E-Mail: Der Kunde beschreibt sein Vorhaben, nennt aber keinen gewünschten Termin. Ein Mitarbeiter liest die Nachricht, fragt nach und überträgt die Antwort später in den Vorgang. Bis dahin ist die Anfrage zwar eingegangen, aber noch nicht bereit für ein Angebot.
Gewünschter Zustand: Beim Öffnen sieht dein Mitarbeiter sofort, welche Angaben vorliegen und welche Rückfrage noch nötig ist. Er muss nicht erst den gesamten E-Mail-Verlauf durchgehen.
Mögliche Umsetzung: Die eingegangenen Angaben werden einem Vorgang zugeordnet. Fehlende Pflichtangaben werden markiert und zur Klärung weitergegeben. Sobald die Informationen ausreichen, kann bei passenden Kalkulationsregeln ein Angebotsentwurf vorbereitet werden. Inhalt und Preis prüft dein Unternehmen vor der Freigabe.
BEISPIEL 02 · RECHNUNGEN & DOKUMENTATION

Wie oft fasst dein Team denselben Beleg an, bevor er endlich dort liegt, wo er gebraucht wird?

Ausgangssituation: Eine Rechnung kommt als E-Mail-Anhang. Die zugehörige Bestellnummer steht an anderer Stelle. Für eine spätere Rückfrage muss jemand beides wieder zusammensuchen. Wurde der Beleg schon erfasst? Oder liegt er nur im Postfach eines Kollegen?
Gewünschter Zustand: Zu jedem erfassten Beleg findest du die benötigten Angaben und das Original. Unvollständige oder auffällige Einträge lassen sich gezielt prüfen.
Mögliche Umsetzung: Rechnungsdaten können erfasst, einem Beleg zugeordnet und für deine eigene steuerliche Dokumentation oder den Abgleich mit dem Steuerberater aufbereitet werden. Welche Angaben übernommen werden und wie mit möglichen Doppelungen umzugehen ist, legen wir vorher fest. Die sachliche und steuerliche Prüfung bleibt erforderlich.
Vergleich von manuellem Rechnungschaos im Kreislauf und automatisierter Belegerfassung mit digitaler Archivierung.
Drei Personen im Meeting mit digitaler Benutzeroberfläche zur Gesprächserfassung neben einem IP-Telefon auf dem Holztisch.
BEISPIEL 03 · TELEFONISCHE ANFRAGEN

Das Telefon klingelt. Später zurückrufen hilft nur, wenn du weißt, worum es ging.

Ausgangssituation: Dein Mitarbeiter kann gerade nicht ans Telefon. Später sieht er die Nummer, kennt aber weder das Anliegen noch den passenden Ansprechpartner. Der Rückruf beginnt mit denselben Fragen, die bereits bei der Annahme hätten geklärt werden können.
Gewünschter Zustand: Wer zurückruft, kennt den Namen, den Grund des Anrufs und die gewünschte Rückmeldung. Eine Anfrage zu einem laufenden Auftrag lässt sich von einer neuen Anfrage unterscheiden.
Mögliche Umsetzung: Eine KI-gestützte Telefonanlage kann vereinbarte Fragen stellen und die Antworten geordnet übergeben. Vorher wird festgelegt, welche Anliegen sie aufnehmen darf und wann ein Mensch übernehmen muss. Sie erteilt nicht eigenständig fachliche Auskünfte oder verbindliche Zusagen.
BEISPIEL 04 · KOMMUNIKATION & ÜBERGABEN

Der Kunde hat zugesagt. Warum weiß der nächste Mitarbeiter noch nichts davon?

Ausgangssituation: Der Kunde bestätigt den Auftrag bei einem Kollegen, der am nächsten Tag frei hat. Die Zusage ist da, doch die Person für den Auftragsstart wartet weiter. Erst eine Nachfrage bringt den Vorgang wieder in Bewegung.
Gewünschter Zustand: Auch bei Abwesenheit ist erkennbar, dass der Kunde zugesagt hat und welcher nächste Schritt ansteht. Die Vertretung findet die zugehörigen Unterlagen.
Mögliche Umsetzung: Eine erfasste Zusage kann eine Aufgabe für den Auftragsstart auslösen und die benötigten Angaben übergeben. Fehlt noch eine Freigabe, bleibt genau das sichtbar. Entscheidend ist ein verlässlicher Auslöser: Erst wenn die Zusage eindeutig erfasst wurde, darf der nächste Schritt starten.
Zwei Personen arbeiten am Computer an einem Projektmanagement-Tool mit einer Checkliste für nächste Schritte.
Welcher Vorgang bleibt bei euch liegen, sobald ein bestimmter Kollege nicht da ist? Nimm diesen Fall als Ausgangspunkt für unser Gespräch.
WORUM ES UNTERM STRICH GEHT

Was kostet dich die Routine zwischen zwei abrechenbaren Aufgaben?

Auch kleine Handgriffe verbrauchen bezahlte Arbeitszeit.

Eine zusätzliche Bürostelle ist leicht zu kalkulieren. Verteilte Routinearbeit bleibt dagegen oft unsichtbar: Ein paar Minuten hier, eine Rückfrage dort. Für die Bewertung zählt, wie häufig ein Schritt anfällt und wer ihn heute erledigt.

Die Umsetzung muss sich rechnen.

Dem vermeidbaren Aufwand stehen Entwicklung, laufende Gebühren und die nötige Kontrolle gegenüber. Erst dieser Vergleich zeigt, ob eine Automation wirtschaftlich sinnvoll sein kann. Technische Machbarkeit allein reicht als Kaufgrund nicht.

Gewonnene Stunden brauchen einen Einsatz.

Weniger Handarbeit ist noch kein zusätzlicher Umsatz. Der wirtschaftliche Hebel entsteht, wenn dein Team die frei werdende Arbeitszeit tatsächlich für Kunden- oder Facharbeit nutzen kann. Genau deshalb schauen wir auch darauf, wo diese Arbeit anschließend gebraucht wird.
UMSETZUNG OHNE UNNÖTIGEN NEUSTART

Ein klar abgegrenzter Ablauf. Kein Software-Neustart für deinen ganzen Betrieb.

Die bestehenden Programme sind der Ausgangspunkt. Ich prüfe, ob sie die benötigten Daten bereitstellen und den nächsten Arbeitsschritt auslösen können. So wird vorab sichtbar, wo eine Verbindung reicht und wo tatsächlich etwas ergänzt werden müsste.

Was muss sich für dein Team ändern?

Wir benennen konkret, welche Eingaben bleiben, welche Schritte wegfallen und an welcher Stelle dein Team anders arbeiten müsste. Ein neues Werkzeug kommt nur dann infrage, wenn eine notwendige Funktion sonst fehlt. Den Grund und mögliche laufende Kosten besprechen wir vor der Entscheidung.

Der Umfang bleibt überschaubar.

Wir grenzen den ersten Ablauf vom übrigen Betrieb ab. Damit ist klar, welche Arbeit Teil der Umsetzung ist und welche zunächst so weiterläuft wie bisher. Du musst nicht jedes interne Problem gleichzeitig lösen, um an einer Stelle voranzukommen.
Porträt eines lächelnden Mannes mit Brille, kurzem Bart und schwarzem Poloshirt vor schwarzem Hintergrund.
VERANTWORTUNG BLEIBT BEI EINEM ANSPRECHPARTNER

Du erklärst deinen Ablauf einmal. Ich bleibe dafür zuständig.

Ich bin René Lichtenberg. Wenn du mit mir über dein Unternehmen sprichst, landet das Gespräch anschließend nicht als verkürzte Notiz bei einem unbekannten Techniker. Ich prüfe und baue die vereinbarte Lösung selbst.
Deshalb frage ich schon im Gespräch nach den Details, die später über die Umsetzung entscheiden. Wenn etwas unklar ist, klären wir es miteinander. Du musst deine Ausgangslage nicht bei jeder Übergabe neu erklären.
Auch Entscheidungen haben damit einen klaren Ansprechpartner: Was wurde vereinbart? Warum ist ein Schritt so gelöst? Was ist noch offen? Dafür bin ich zuständig.
Du weißt, wen du fragen kannst.
DAMIT AUS DER IDEE KEIN NEUES PROBLEM WIRD

Ein automatischer Ablauf darf nicht davon leben, dass immer alles perfekt ankommt.

Eine falsche Angabe kann auch automatisch weitergereicht werden. Deshalb braucht der Ablauf Regeln für unvollständige Daten und Sonderfälle. Dein Team soll erkennen können, wann es eingreifen muss.

01

Den Standardfall festlegen

Wir halten fest, welche Angaben vorliegen müssen und was dann passieren darf. Ein definierter Ablauf hängt weniger davon ab, dass jemand jeden Handgriff im richtigen Moment ausführt.

02

Unklare Fälle abfangen

Fehlt eine Freigabe oder passt eine Angabe nicht, darf der Vorgang nicht einfach wie ein normaler Fall weiterlaufen. Für solche Situationen legen wir einen eigenen Weg fest.

03

Mit echten Varianten testen

Ein sauberer Test umfasst auch fehlende Angaben und die vereinbarten Sonderfälle. Wir prüfen, ob Daten richtig ankommen und die vorgesehenen Unterbrechungen tatsächlich greifen.

04

Eingriffe klar zuordnen

Dein Team muss wissen, welche Meldung eine Handlung verlangt, wer übernimmt und wie es danach weitergeht. Automatisierung ist nicht fehlerfrei. Auffälligkeiten dürfen nur nicht unbemerkt bleiben.
DREI STUFEN · JE NACH AUSGANGSLAGE

Wo steht dein Betrieb gerade? Davon hängt ab, welcher Schritt als Nächstes sinnvoll ist.

Wenn schon der einzelne Vorgang stockt, beginnen wir dort. Funktioniert er bereits, geht es um das Zusammenspiel im Team. Erst danach lässt sich beurteilen, wie viel zusätzliche Arbeit der Betrieb tragen kann. Die drei Stufen sind eine Orientierung, kein Pflichtprogramm.

01

PHASE 1 · DEN ARBEITSTAG ENTLASTEN

Nicht mehr zehn Dinge anfangen, weil ständig etwas dazwischenkommt.

Du arbeitest an einer Kundenfrage. Dann braucht jemand eine Datei. Kurz darauf fehlt eine Angabe. Die erste Aufgabe bleibt offen, während du längst bei der dritten bist. In dieser Phase geht es um die Unterbrechungen, die sich vermeiden lassen.
Wir greifen uns einen wiederkehrenden Vorgang heraus und schauen auf die tatsächliche Reibung: Wer wird herausgerissen? Welche Rückfrage kommt jedes Mal? Was müsste bereitliegen, damit die Arbeit ohne diesen Umweg weitergeht?
Der Maßstab ist konkret: Kann dein Team eine Aufgabe konzentrierter zu Ende bringen? Eine technische Lösung, die neue Kontrollschleifen erzeugt, wäre dafür kein Fortschritt.

Woran du erkennst, ob der erste Schritt wirklich entlastet.

1. Unterbrechungen beobachten

Notiere an einem typischen Vorgang, wann jemand die laufende Arbeit verlassen muss. Nicht jede Unterbrechung lässt sich vermeiden. Die wiederkehrenden Umwege sind der Ansatzpunkt.

2. Die Ursache finden

Fehlt eine Information, ist sie schwer zu finden oder kommt sie zu spät? Die Antwort entscheidet darüber, ob eine Automation helfen kann oder zunächst eine einfache Absprache fehlt.

3. Den Unterschied im Alltag prüfen

Wird nach der Veränderung seltener nachgefragt? Muss jemand weniger suchen? Beobachte den tatsächlichen Ablauf und auch die neue Nacharbeit, falls welche entsteht.

4. Facharbeit wieder zusammenhängend erledigen

Die Entlastung muss dort ankommen, wo sie gebraucht wird. Wenn dein Mitarbeiter die Kundenaufgabe weiter liegen lassen muss, ist die Ursache noch nicht ausreichend gelöst.

02

PHASE 2 · VERLÄSSLICH IM TEAM ARBEITEN

Der Ablauf muss auch funktionieren, wenn die Person fehlt, die sonst alles weiß.

Einzelne Handgriffe sind inzwischen leichter. Jetzt geht es darum, wie das Team zusammenarbeitet. Wo bleibt Wissen noch im Kopf eines Kollegen? Wer kann einen offenen Vorgang übernehmen, ohne erst jemanden anrufen zu müssen?
Ein gemeinsamer Arbeitsstand macht die Übergabe nachvollziehbar. Die zuständige Person erkennt, was erledigt ist und was noch fehlt. Das verringert die Abhängigkeit von persönlichen Notizen und Erinnerungen.
So lässt sich Arbeit gezielter verteilen. Bevor du jemandem den nächsten Vorgang gibst, solltest du sehen können, was bei ihm bereits offen ist. Sonst wird freie Kapazität nur vermutet.

Was jeder im Team am selben Vorgang erkennen können sollte.

1. Welche Fassung gilt?

Eine überarbeitete Anfrage darf nicht neben einer alten Kopie weiterbearbeitet werden. Es muss erkennbar sein, welcher Stand für die nächste Aufgabe maßgeblich ist.

2. Was fehlt noch?

Eine offene Rückfrage gehört zum Vorgang. So muss die nächste Person nicht selbst herausfinden, warum die Bearbeitung noch nicht weitergehen kann.

3. Wer ist jetzt zuständig?

Eine Aufgabe braucht eine eindeutig benannte Person oder Rolle. Eine Nachricht an alle beantwortet noch nicht die Frage, wer tatsächlich handelt.

4. Wer kann vertreten?

Eine Vertretung braucht den aktuellen Stand und die nötigen Unterlagen. Sonst wandert die Arbeit bei jeder Abwesenheit wieder zum Inhaber zurück.

5. Was wartet schon zu lange?

Offene Vorgänge sollten sich nach ihrem Status unterscheiden lassen. Das hilft dir, gezielt nachzusehen, statt täglich alle Beteiligten nach jedem Auftrag zu fragen.

6. Wann ist die Aufgabe abgeschlossen?

Für alle gilt derselbe Abschluss: Welche Prüfung ist erledigt, welche Freigabe liegt vor? Erst dann kann der nächste Schritt übernehmen, ohne vorsichtshalber alles noch einmal zu kontrollieren.

03

PHASE 3 · WACHSTUM TRAGFÄHIG PLANEN

Entscheide über den nächsten Wachstumsschritt mit einem Blick auf die tatsächliche Arbeit.

Jetzt wird die wirtschaftliche Frage konkret: Wie viel zusätzliche Arbeit kann der Betrieb abwickeln, wenn die vorbereitenden Abläufe bereits stehen? Dafür schauen wir auf den ganzen Auftrag, bis zur fachlichen Bearbeitung und Freigabe.
Die Verwaltung muss nicht bei jedem zusätzlichen Auftrag im gleichen Verhältnis mitwachsen. Ob das bei dir trägt, hängt aber davon ab, wo der nächste Engpass liegt. Fehlt fachliches Können oder Kapazität in der Ausführung, löst eine Büro-Automation dieses Problem nicht.
Du kannst dadurch gezielter entscheiden, ob du zusätzliche Aufträge annimmst, Aufgaben anders verteilst oder Personal aufbaust. Grundlage ist die verfügbare Leistung im Betrieb, nicht allein die Zahl der eingehenden Anfragen.
DEIN KOSTENLOSES ERSTGESPRÄCH MIT RENÉ

Bevor du Geld in eine Automation steckst: Lass uns klären, ob sie dein Problem überhaupt lösen kann.

Im kostenlosen Erstgespräch schaue ich mit dir auf einen oder mehrere Prozesse. Du beschreibst das Problem. Wir ordnen den möglichen Nutzen ein und besprechen, ob der Ansatz grundsätzlich technisch infrage kommt.
Du bekommst eine erste Einschätzung zur Umsetzung. Wenn sich eine Automation technisch oder wirtschaftlich nicht lohnt, sage ich dir das offen. Genau wie du möchte ich Ergebnisse und genau da setze ich an.
Du kaufst in diesem Gespräch nichts und es geht rein um deinen Prozess. Wenn es einen Ansatz gibt, folgt die genauere technische Prüfung. Danach besprechen wir das Ergebnis im ebenfalls kostenlosen Strategiegespräch.
Drei Personen besprechen Prozessoptimierung am Laptop vor einem Whiteboard mit der Überschrift Potenziale.

So kommst du von deiner Anfrage zu einer fundierten Entscheidung.

Zwischen dem ersten Gespräch und einem möglichen Angebot liegt die technische Prüfung. Hier siehst du, was wann passiert.
01

Kostenloses Erstgespräch

Wir betrachten das Problem, den möglichen Nutzen und die grundsätzliche Machbarkeit. Daraus ergibt sich, was genauer geprüft werden muss.
02

Technische Prüfung

Ich prüfe die technischen Voraussetzungen des besprochenen Ansatzes. Offene Punkte werden für den nächsten Termin festgehalten.
03

Kostenloses Strategiegespräch

Du bekommst mein Feedback. Wir klären offene Fragen und besprechen die mögliche Lösung.
04

Gegebenenfalls ein Angebot

Wenn der Umfang feststeht, kann ein konkretes Angebot entstehen. Über die Beauftragung entscheidest du anschließend.

Wie kann ich dich erreichen?

Hinterlasse deine Kontaktdaten, damit ich mich wegen des Erstgesprächs bei dir melden kann.
DEIN KOSTENLOSES ERSTGESPRÄCH

Du fragst ein Gespräch an.

Ich melde mich bei dir, um einen passenden Termin abzustimmen.

Deine Kontaktdaten für die Rückmeldung

Melde dich bei mir und lass dich unterstützen!
Name
Telefon
BEVOR DU WEITERGRÜBELST

Passt das zu deinem Betrieb? Vier kurze Antworten.

Ein paar grundsätzliche Fragen lassen sich schon vor dem Gespräch klären.

Sind wir dafür zu klein?

Die Mitarbeiterzahl allein entscheidet das nicht. Wichtiger sind die Häufigkeit eines Vorgangs und der Aufwand, der heute daran hängt.

Brauchen wir dafür KI?

Nicht zwingend. Für feste Regeln reicht oft ein klar programmierter Ablauf. KI kann zum Beispiel beim Einordnen freier Texte helfen, braucht aber passende Grenzen und Kontrollen.

Muss gleich der ganze Betrieb umgestellt werden?

Nein. Ein klar begrenzter Vorgang kann der Einstieg sein. Welche Arbeit davon berührt wird, klären wir vor einer Umsetzung.

Sollen dadurch Mitarbeiter ersetzt werden?

Darum geht es nicht. Wir schauen auf wiederkehrende Tätigkeiten. Fachliche Entscheidungen und Aufgaben, die Menschen brauchen, bleiben bei deinem Team.

Was solltest du für das Erstgespräch bereithalten?

Nimm einen typischen Vorgang: Wo beginnt er, wer arbeitet daran und an welcher Stelle stockt es? Die Namen der verwendeten Programme helfen ebenfalls. Ein Beispiel mit erfundenen Daten reicht zur Erklärung. Du brauchst keine Präsentation vorzubereiten.
Lächelnder Mann mit Brille, kurzem Bart und blondem Haar in einem schwarzen Poloshirt vor schwarzem Hintergrund.
Lookii by René Lichtenberg

Über René Lichtenberg

Ich bin René Lichtenberg und arbeite für kleine und mittelständische Unternehmen.
Mein fachlicher Schwerpunkt ist die Automatisierung wiederkehrender Büro- und Verwaltungsarbeit. Dabei interessiert mich besonders, wie Informationen von einer Aufgabe zur nächsten gelangen.
Ich will nachvollziehen können, warum ein Schritt nötig ist. Manchmal fehlt tatsächlich eine technische Verbindung. Manchmal ist vorher noch gar nicht klar, welche Information der nächste Mitarbeiter braucht.
Diesen Unterschied nehme ich ernst. Eine gute Umsetzung muss sich am Arbeitsalltag messen lassen, auch wenn der unspektakulärer aussieht als eine technische Vorführung.
WEBSITES · DER ZWEITE LEISTUNGSBEREICH

Du willst mehr Unternehmen als Kunden? Dann sollte deine Website auch zeigen, warum man dir einen Auftrag anvertrauen kann.

Bevor ein potenzieller Geschäftskunde bei dir anfragt, schaut er sich häufig erst dein Unternehmen online an. Was bietest du an? Passt das zu seinem Projekt? Wirkt dein Unternehmen professionell und trauen sie euch deren Projekt zu?
Deine Website sollte diese Fragen beantworten, bevor überhaupt das erste Gespräch stattfindet.
Website-Header für Außenanlagen mit Text zu Pflasterarbeiten, Zäunen, Sichtschutz, Tiefbau und Photovoltaikanlagen.
Website von Lämmli GaLa-Bau mit Fokus auf Tiefbau, Kabel, Fundamente und Außenanlagen sowie einer großen Photovoltaikanlage.
VORHER / NACHHER · GALABAU LOBODA

Gute Arbeit sollte online auch nach guter Arbeit aussehen.

Der Vergleich zeigt, was sich verändert, wenn eine Website nicht nur vorhanden ist, sondern Leistungen klar vermittelt. Besucher erkennen schneller, was das Unternehmen anbietet, für welche Projekte es der richtige Ansprechpartner ist und wie sie Kontakt aufnehmen können.

Deine Website soll nicht nur gut aussehen. Sie soll bei der Kundengewinnung mitarbeiten.

Ich erstelle Unternehmenswebsites mit individuellem Design, klarer Darstellung deiner Leistungen und einer Struktur, die potenzielle Kunden gezielt zur Anfrage führt. Basis-SEO ist dabei bereits enthalten. Gerade wenn du andere Unternehmen als Kunden gewinnen möchtest, ist dein Webauftritt ein wichtiger Teil des ersten Eindrucks. Wenn deine Website heute nicht widerspiegelt, wie gut dein Unternehmen tatsächlich arbeitet, sollten wir das ändern.
WAS DU VOR EINER ZUSAMMENARBEIT PRÜFEN KANNST

Bevor du mir deine Abläufe anvertraust, kannst du sehen, was ich tatsächlich umsetzen kann.

Automatisierung lässt sich vorführen. Deshalb musst du dich nicht auf technische Begriffe oder große Versprechen verlassen. Ich kann dir anhand funktionierender Abläufe zeigen, wie Informationen übernommen, Programme verbunden und Aufgaben automatisch erledigt werden.
Funktionierende Automationen statt Präsentationen
Ich zeige dir konkrete Abläufe mit Testdaten – vom Auslöser bis zum fertigen Ergebnis. Du siehst selbst, was automatisch passiert und an welcher Stelle ein Mitarbeiter übernimmt.
Sieh, wie deine Programme zusammenspielen können
Wir schauen uns die Systeme an, die du bereits nutzt. Ich prüfe, welche Schnittstellen vorhanden sind und wie sich Informationen sinnvoll zwischen ihnen weitergeben lassen.
Nicht nur den perfekten Fall testen
Eine Automation muss auch damit umgehen können, wenn Angaben fehlen oder etwas anders läuft als vorgesehen. Deshalb gehören typische Sonderfälle genauso zum Test wie der Standardfall.
Am Ergebnis messen, nicht an der Technik
Ob im Hintergrund fünf oder fünfzig Schritte laufen, ist für dich zweitrangig. Entscheidend ist, ob die vereinbarte Aufgabe zuverlässig erledigt wird. Genau daran wird die Umsetzung gemessen.
HÄUFIGE FRAGEN ZUM ERSTGESPRÄCH UND ZUR ZUSAMMENARBEIT

Offene Fragen zur Umsetzung und zur Kontaktaufnahme.

Kann ich meine bisherigen Programme behalten?

Warum sind Erstgespräch und Strategiegespräch kostenlos?

Wie frage ich mein Erstgespräch an?

Was passiert, wenn sich die Automation nicht lohnt?

Welche Zugänge oder Daten werden für die Umsetzung gebraucht?

Was passiert, wenn ein automatischer Schritt fehlschlägt?

Wie lange dauert die Umsetzung und was muss mein Team beitragen?

Was kostet eine Automatisierung und kommen laufende Kosten dazu?

Mehr Aufträge mit deinem bestehenden Team. Welcher erste Schritt ist bei dir möglich?

Frag dein kostenloses Erstgespräch an. Hinterlasse deine Kontaktdaten, dann stimmen wir einen Termin ab.
Hinweis: Die Angebote & Inhalte dieser Seite richten sich ausdrücklich nur an Gewerbetreibende & Unternehmer im Sinne des §14 BGB.
Mehr Aufträge mit deinem bestehenden Team bewältigen. Lookii baut Automatisierungen für wiederkehrende Büroarbeit und Websites, die zu deinem Unternehmen passen.
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